Der liebste Platz auf dieser Welt ist mir die Küche. Ganz gleich, was sonst geschieht – in einer Küche, an einem Ort, an dem man kochen kann, da geht’s mir gut. Wenn diese Küche auch noch praktisch ist und alles darin seinen festen Platz hat, dann ist‘s perfekt. Vielleicht ragt darin ein riesiger Kühlschrank auf, vollgestopft mit Lebensmitteln, so vielen, daß man leicht über den ganzen Winter kommt.
Manchmal, wenn ich total am Ende bin, denke ich mir: Wenn ich einmal sterben muß, dann will ich meinen letzten Atemzug in einer Küche tun. Furchtlos will ich da den Dingen entgegensehen. Wenn es nur in einer Küche wäre, denke ich – wie schön!
"Kitchen" von Banana Yoshimoto
100 g Frischkäse
2 TL Wasabi-Paste
1 EL Limettensaft
1 Nori-Blatt
250 g geräuchertes Forellenfilet
Tramezzini-Brot
Forellenkaviar
Den Frischkäse mit der Wasabi-Paste und Limettensaft verrühren. Das Noriblatt in schmale Streifen schneiden und das Forellenfilet in Würfel schneiden.
Das Brot dünn mit der Wasabi-Creme bestreichen. Dann mit dem Forellenfilet belegen und mit Kaviar und Noriblatt garnieren.
Quelle: "Sandwich und Toast" von Margit Proebst


lustig, bei uns lief das mit dem begeistern genau andersherum :: von der tochter zur mama :)
AntwortenLöschenBei uns wird sich vermutlich irgendwann wieder der Kreislauf schließen, wenn unsere Jungs uns begeistern vegetarisch zu leben…..
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